Hochschulkooperationen

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Hochschulkooperationen

Seit ca. 4 Jahren baut eine Arbeitsgruppe unter Federführung von transfer e.V. nachhaltige Kooperationen zwischen Praxisorganisationen und Hochschulen auf. Neben dem BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. sind ins dieser Arbeitsgruppe u.a. IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., JUGEND für Europa, Experiment e.V., ruf Reisen, Open Door International e.V., HORiZONTE Reisen, Service-Bureau Bremen, Internationaler Bund Unterfranken sowie die Fachhochschule Köln, die Hochschule Emden/Leer, die Hochschule Bremen und die Fachhochschule Bielefeld aktiv.
 
Bisher wurden zu Themen rund um Internationale Jugendarbeit und pädagogisches Kinder- und Jugendreisen umgesetzt:
•    drei eintägige Pilot-Fachtage
•    eine Pilot-Vorlesungsreihe an der Fachhochschule Köln
•    individuelle Sondierungsgespräche an 12 Hochschulen bundesweit
•    Beteiligungen eines trägerübergreifenden Beratungsteams an Praxismessen an unterschiedlichen Hochschulen
Durch diese Aktivitäten konnten zahlreiche Studierende auf ein Engagement in unseren Feldern aufmerksam gemacht werden und zudem erste Einblicke erhalten, „wie Hochschulen funktionieren“. Die dabei gewonnen Erfahrungen bilden die Grundlage, um künftig bundesweit auf Hochschulen zugehen zu können und weitere Angebote zu entwickeln.

Um Praxisorganisation den Zugang zu Hochschulen zu erleichtern, wurden mit Unterstützung des BMFSFJ (über den Forscher-Praktiker-Dialog und die TiB-Seminare) Formulare und Dokumente entwickelt.

Hier finden Sie die Broschüre „Arbeitshilfen zur Kooperation
zwischen Kinder- und Jugendreisen und Internationaler Jugendarbeit mit Hochschulen“.


Hier finden Sie zudem ein weiteres Serviceangebot von transfer e.V. für eine exponierte Darstellung Ihrer Angebote bei Praxismessen an Hochschulen.

Alle Formulare sind in trägerübergreifenden Arbeitsgruppen mit viel ehrenamtlichem Engagement entstanden sind. Dabei stand und steht für alle das „Miteinander“ vor dem „Konkurrenzgedanken“. Allen Beteiligten geht es in erster Linie darum, Studierende für ein Engagement in der Internationalen Jugendarbeit bzw. im Kinder- und Jugendreisen überhaupt zu gewinnen – zunächst einmal unabhängig davon, bei welcher Organisation dies erfolgt!